Samstag, 22. März 2014:
6:30 Uhr: Es war eine sehr kurze Nacht, aber ich kann nicht mehr schlafen. Die Angst, den Flieger zu verpassen, ist zu groß. Draußen ist es stürmisch, grau und kalt. Es wird gleich anfangen zu regnen. Richard lassen wir noch so lange wie möglich schlafen. Heute gibt es eigentlich nicht mehr viel zu tun, außer munter zu werden und den Rest noch irgendwie zu verstauen. Ach ja – und Wäsche waschen. Continue reading